Pressearchiv

29.04.2013

Wir fordern: Keine Mehrwertsteuer auf Stromzusatzkosten

Belastung von Verbrauchern stoppen - Steuern auf Steuern und Abgaben kippen

„Um ein weiteres Ansteigen der Strompreise zu verhindern ist es dringend erforderlich, dass ab sofort keine Mehrwertsteuer mehr auf die Stromzusatzkosten erhoben wird. Nach dem Scheitern der Strompreisbremse wäre diese Sofortmaßnahme der richtige Schritt, um einer immer höheren Belastung von Verbrauchern Einhalt zu gebieten.“ (Dieter Bischoff, stv. MIT-Bundesvorsitzender und Vorsitzender der MIT-Kommission Energie und Umwelt)

Steuern auf Steuern und Abgaben - das ist mit der MIT nicht zu machen!
Schluss damit! 
Die gesamte Medieninformation Mai mit noch mehr Inhalt anbei.
Hier gilt also ganz wortwörtlich: Heute schon informiert sein für übermorgen.
Sie sehen: MITmachen lohnt sich.


03.02.2013

Presseerklärung zur Zweckentfremdungsverbotsverordnung

Kein Mittel zur Entspannung am Berliner Wohnungsmarkt

Verordnungen und Verbote wie die Zweckentfremdungsverbotsverordnung beheben nicht den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin. Zudem vereiteln sie dringend benötigte soziale Nutzungen wie Kindertagesstätten, private Schulen oder Arztpraxen und ist eine Geißel für die Tourismuswirtschaft - so die Kurzfassung beigefügter Presseerklärung von Dr. Martin Sattelkau, Vorsitzender der MIT Berlin und Pressesprecher Johannes Kraft.
Ihre Forderung: "... eine ernsthafte Diskussion darüber, wie neuer Wohnraum unter maßgeblicher Beteiligung privater Investitionen geschaffen und gleichzeitig die Tourismuswirtschaft gestärkt werden kann.“ Sie weisen darauf hin, dass das für die Überwachung des Verbots eingeplante Personal besser für die Bearbeitung von Genehmigungsverfahren eingesetzt werden kann. Original anbei.


31.01.2013

Neues Bürgschaftskonzept

Offener Dankesbrief an Frau Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung

Letzten Mitwoch sprach Frau Yzer noch über Ihre Vorstellungen, die Wirtschaft in Berlin anzukurbeln.
Diese Woche ist schon ein neues Bürgschaftskonzept da, das ankurbelt: Die schwierigste Hürde für Unternehmen - Verweigerung der Hausbanken und bedrohliche Liquiditätsengpässe - wird überwunden. Frau Yzer schafft damit bessere Bedingungen, dass Unternehmen ihr Innovations-potential ausschöpfen können und damit auch Arbeits- und Ausbildungsplätze sichern.
Wir bedanken uns mit beigefügtem Brief und wünschen Ihr weiterhin viel Erfolg.

Wo wir grad bei Finanzierung sind: Gern weisen wir hin auf unseren Stammtisch der MIT T-K am 19.02.: Finanzierung - was ist vom Unternehmen zu leisten? Ab 19 Uhr in der Köpenicker Straße 325 (Haus 40), 1.OG in 12555 Berlin. Mehr unter Termine.


06.12.2012

CDU Parteitag 2012 in Hannover

MIT kämpft erfolgreich für die Interessen des Mittelstands

Ganz im Sinne des Parteitagsmotto "Starkes Deutschland. Chancen für Alle!" brachte sich die MIT intensiv in die inhaltlichen Debatten ein.
Wir freuen uns, dass die Kanzlerin zum Mittelstand steht und das Programm der SPD als Mittelstandsgefährdungsprogramm deutlich ablehnt.
Mehr marktwirtschaftliche Elemente in der Energiewende, jeglichen Forderungen die Vermögenssteuer wieder einzuführen mutig entgegen zu treten und die quälende vorgezogene Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge endlich abzuschaffen waren wesentliche Punkte der MIT, die die Delegierten überzeugten. Mehr Argumente auch für Sie gibt es im PDF anbei.


28.11.2012

Endlich angemessene KFZ-Besteuerung für Unternehmer

Zum Ende der generellen Privatanteil-Besteuerung betrieblicher PKW

Dank unermüdlichen Einsatzes der MIT können sich Unternehmer ab sofort gegen die Besteuerung des Privatanteils jedes einzelnen betrieblich genutzten PKW wehren. Sie brauchen nur noch nachweisen, dass das betreffende Fahrzeug gar nicht privat genutzt wird - weil es z.B. ein Vorführwagen oder Werkstattwagen ist - und schon ist Schluss mit der bisherigen sachlich unzutreffenden Steuer auf den angeblichen Privatanteil. Berufen können Sie sich auf das Schreiben des Bundesfinanzministers an die obersten Finanzbehörden. Und bedanken bei uns. Bitte gern geschehen. Mehr in der Pressemitteilung anbei.


26.10.2012

Hurra !

MIT erhält „Kooperationspreis des Deutschen Mittelstandes 2012“

Wir freuen uns auch über Anerkennung. Unser Einsatz für den Mittelstand auch gegenüber unserer eigenen Partei fand Anklang und führte zu unserer Auserwählung als Träger des Preises des Deutschen Mittelstandes 2012 der markt intern Verlag GmbH. Nun ist unsere MIT-Arbeit
+ für Bürokratieabbau,
+ Erhalt der unternehmerischen Freiheiten die hierzulande eh schon gering genug sind und
+ unsere Kritik an den Subventionen im Energiebereich und
+ unsere Rüge der riesigen Haftungsrisiken der EU-Schuldenbekämpfungsmaßnahmen
also sogar ausgezeichnet. Die pressekonforme Mitteilung anbei.
Und uns bleibt nur noch zu sagen: Danke, gern geschehen.


18.10.2012

Bitte Wort halten

Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge zurücknehmen

Anstatt Ihnen unsere Vorzüge deutlich machen zu können, müssen wir heute mal wieder unsere eigene Partei bitten, Ihr bereits vor Jahren gegebenes Wort (in 2005 um genau zu sein) zu halten: die Vorfälligkeit der Sozialversicherungbeiträge rückgängig zu machen und damit all die vielen Unternehmen die noch hierzulande sind, wenigstens etwas zu entlasten.
Traurig aber wahr. Sogar einen Bundesvorstandsbeschluss mussten wir jetzt fassen. Anbei.
Wie Sie sehen ist die MIT in der CDU notwendig. Machen Sie doch auch mit.


16.09.2012

Energetische Gebäudesanierung fördern

Steuerliche Absetzbarkeit JETZT

Ja gesagt haben schon alle vom Bund bis zum Bundestag, nur mit der Umsetzung haperts mal wieder. Die MIT Neukölln fordert ein klares Bekenntnis zur energetischen Gebäudesanierung von den Bundesländern. Und wir machen MIT. Details und Begründungen im PDF anbei.


23.05.2012

Novellierung des Vergabegesetzes

Vereinfachung öffentlicher Vergaben und gerechte Löhne

Die Pressesprecher von CDU und SPD erklärten:
"Die Novelle des Vergabegesetzes ist ein Modell für gerechte Löhne und für Entbürokratisierung. Die öffentliche Auftragsvergabe wird damit erheblich vereinfacht, ohne den politischen Willen zu verändern.
(--> das weitere Zitat mit den Details finden Sie mit Klick auf Mehr)


21.05.2012

MIT wirkt !

Basel III für Mittelständler nun mit 30 Prozent weniger Kapitalbedarf als vorgesehen

Der Brandbrief der MIT an den Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlamentsund die Bundesregierung hat gewirkt:
Das Risikogewicht von Krediten für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie für Betriebsgründer soll künftig 30 Prozent niedriger sein als ursprünglich von der EU-Kommission gefordert. Mehr Details zum Jubeln im PDF anbei.

Doch noch ist die Kuh nicht vom Eis:
Der Rat einigte sich darauf, Mitgliedsstaaten die Möglichkeiten zu geben, bei Kapitalanforderungen für heimische Banken draufzusatteln.
Hier darf deutsches Besser-machen-wollen nicht zu einer Kreditklemme unserer Wirtschaft führen. Die besteht übrigens zu 99,7 Prozent aus mittelständischen Unternehmen.



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